außer den 999 limitierten Bänden gibt es noch 44 zusätzliche Künstlerexemplare die nicht für den Verkauf bestimmt sind

Die Limitierung ist hinten im Impressum vermerkt

Meine Luxusedition kam heute an

Gruß Peter
weil 999 Exemplare eben nicht so viel sind für den gesamten deutschen Markt. Und bei dem Preis von knapp 50 € kann man gut noch zugreifen, vielleicht auch als Geschenk. Bei knapp 200 € für das "Art Book", das noch nicht einmal den Comic in Farbe enthält (auf den es dem normalen Leser nun einmal ankommt), überlegt man dann eben doch mindestens viermal so lange. Das ist wirklich nur etwas für die Extremsammler.Ralfix hat geschrieben:Aber warum nur ???
das bezog sich aber glaube ich nur auf die Auflage. Eine Auflage ist von einer Limitierung zu unterscheiden. Eine Auflage ist eine tatsächlich ausgegebene Stückzahl, eine Limitierung ist die Zusicherung an die Käufer, daß es mehr Exemplare nicht geben wird. Letzteres schließt dann v.a. einen Nachdruck aus. Solange keine Limitierung bekanntgegeben wird, wäre der Verlag hingegen frei, nachzudrucken.methusalix hat geschrieben:Wolf Stegmeier sprach damals auf Nachfrage dazu , das er es im Moment nicht genau sagen könne aber ca. 2000 ex würden es schon sein![]()
Nun die Frage , die der Reporter gestellt hatte , war " ......... Und wie viele werden davon gedruckt? "Erik hat geschrieben:das bezog sich aber glaube ich nur auf die Auflage.
wobei man dort nicht besonders sorgfältig vorgeht, so wird Dir ja eine Aussage (enttäuscht, keine Kaufempfehlung) untergeschoben, die Du nicht geäußert hattest, sondern die von einem ganz anderen Mitglied zu einem anderen Band stammt.methusalix hat geschrieben:im ECC "Fragen-Thread" scheint es wieder weiter zu gehen :
Diese Aussage ist auch nicht sehr aussagekräftig. Sie läßt nicht einmal erkennen, ob der Fragen-Beantworter den Unterschied zwischen einer Auflage und einer Limitierung kennt. Wenn es eine echte Limitierung auf eine bestimmte Stückzahl gäbe, so könnte sie unschwer genannt werden. Wenn es - wie bei den Bänden mit Sondercover auch vielfach - um unechte Limitierungen (so nenne ich sie jetzt mal) geht, die eine (nicht näher spezifizierte) Auflage umfassen, dann kann die Zahl vielleicht nicht genau genannt werden. Aber dann wäre immer noch entscheidend, ob der Band überhaupt unter so einer Limitierung steht - d.h. unter dem verlagsseitigen Versprechen, keine weiteren Bände nachzudrucken - oder nicht. Denn wenn es nichteinmal diese unechte Limitierung gibt, dann könnte es ja auch einfach eine zweite Auflage geben.methusalix hat geschrieben:" ....... , die Limitierung war niedriger."
Wenn der Papyrus nicht limitiert gewesen wäre , würde ich Dir zustimmenErik hat geschrieben:Diese Aussage ist auch nicht sehr aussagekräftig. Sie läßt nicht einmal erkennen, ob der Fragen-Beantworter den Unterschied zwischen einer Auflage und einer Limitierung kennt
weil es beim "Papyrus" hinten ausdrücklich drinsteht (wie es bei stückzahlmäßiger Limitierung auch üblich ist), bei den "Pikten" hingegen nicht. Zwar gibt es auch bei der UE den ungewöhnlichen Fall, daß mit einer Stückzahl-Limitierung geworben wurde, ohne daß sie in den Bänden selbst erwähnt wird. Aber das halte ich doch eher für die große Ausnahme. Zudem haben wir hier nichteinmal eine entsprechende Bewebung der Pikten.methusalix hat geschrieben:Da aber er es ist, sehe ich keinen Grund warum es nicht beim Pikten auch so ist ;
daß dieses Wissen im Egmont-Verlag vorhanden ist, bezweifle ich auch nicht. Aber der Beantworter Deiner Frage hat dies offenbar nicht präsent gehabt. - Oder er wollte sich unklar ausdrücken, aber das denke ich eher nicht.methusalix hat geschrieben:aber ich glaube das die schon im Verlag wissen, das Auflage und Limitierung zwei verschiedene paar Schuhe sind![]()